SPI-Lounge

Digitale Jugend(sozial)arbeit und KI im professionellen Kontext

Jugend(sozial)arbeiter:innen wollen Kinder und Jugendliche fördern und unterstützen. Dafür müssen sie sie erreichen und in ihrer Arbeit auf die Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen eingehen. Diese Lebenswelt ist heute vor allem auch digital geprägt. Die Praxisexpert:innen Jessica Gloger und Robert Leepin wollen für das Thema sowohl sensibilisieren als auch begeistern und mit den Teilnehmenden in den Austausch gehen.

Lounge-Beschreibung

Jugend(sozial)arbeiter:innen wollen Kinder und Jugendliche fördern und unterstützen. Dafür müssen sie sie erreichen und in ihrer Arbeit auf die Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen eingehen. Diese ist heutzutage in vielerlei Hinsicht digital (auch bei Erwachsenen). Kinder wachsen völlig selbstverständlich von klein auf mit digitalen Medien auf. In nahezu allen Haushalten Deutschlands, in denen Jugendliche leben, sind Smartphones, Computer/Laptops sowie Fernsehgeräte, aber auch Tablets vorhanden.

In der SPI-Lounge Digitale Jugend(sozial)arbeit und KI im professionellen Kontext möchten die Praxisexpert:innen Jessica Gloger und Robert Leepin für das Thema sowohl sensibilisieren als auch begeistern und mit den Teilnehmenden in den Austausch gehen.

Inhalte werden sein:

  • Input „Praktische Anwendung digitaler Räume in der Jugend(sozial)arbeit“ – Begriffsklärung, Best-Practice Beispiel, Chancen und Herausforderungen und Gelingensbedingungen digitaler Jugend(sozial)arbeit sowie
  • Input zu KI – Einordnung und Aspekte, die im Rahmen des professionellen Kontextes zu beachten sind.

Gemeinsam soll u. a. zu folgenden Fragen in den Austausch gegangen werden:

  • Wie können Jugend(sozial)arbeitende die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen niedrigschwellig aufgreifen und analoge bekannte Methoden mit Digitalem in der Jugend(sozial)arbeit verbinden?
  • Welche Hemmnisse gibt es? Was wird bereits beispielhaft umgesetzt?
  • Was braucht es, um digitale Jugend(sozial)arbeit umzusetzen?
  • Wie könnten die eigenen Arbeitsprozesse in der Jugend(sozial)arbeit mit KI gestaltet werden?
  • Was braucht es, um KI im professionellen Kontext umzusetzen? Wo gibt es Grenzen oder Herausforderungen?
  • Welche Erfahrungen konnten bereits mit KI gesammelt werden?

Eingeladen sind alle Jugend(sozial)arbeitenden und weitere Interessierte.