Beziehungsorientierte Eingewöhnung – Ankommen mit Sicherheit
Die Eingewöhnung ist einer der bedeutsamsten Übergänge im Leben eines jungen Kindes und gleichzeitig eine der herausforderndsten Phasen im pädagogischen Alltag. Dieser Qualifizierungskurs vermittelt die wichtigsten Grundlagen eines beziehungsorientierten Verständnisses von Eingewöhnung und macht dieses für den Alltag konkret nutzbar.
Kursbeschreibung
Die Eingewöhnung ist einer der bedeutsamsten Übergänge im Leben eines jungen Kindes und gleichzeitig eine der herausforderndsten Phasen im pädagogischen Alltag. Fachkräfte stehen dabei im Spannungsfeld zwischen Elternerwartungen, organisatorischen Abläufen und den individuellen Bindungsbedürfnissen des Kindes.
Dieser Qualifizierungskurs vermittelt die wichtigsten Grundlagen eines beziehungsorientierten Verständnisses von Eingewöhnung und macht dieses für den Alltag konkret nutzbar.
Zielgruppe Pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen, die ein fundiertes Grundverständnis für eine beziehungsorientierte Eingewöhnung aufbauen möchten.
Lernziele
- Eingewöhnung als bindungsbasierten Prozess verstehen
- Die Grundprinzipien beziehungsorientierter Eingewöhnungsmodelle (u. a. partizipatorische Eingewöhnung) kennen und einordnen können
- Ein erstes sicheres Grundverständnis im Umgang mit Trennungssituationen und kindlichem Stresserleben entwickeln
Inhalte
- Bindungstheoretische Grundlagen: Was passiert im Kind während der Eingewöhnung?
- Kernprinzipien beziehungsorientierter Eingewöhnung im Überblick
- Rolle der Bezugserzieherin: Beziehungsaufbau und Feinfühligkeit
- Basiswissen Elternkommunikation in der Eingewöhnungsphase
Methoden Kompakter Impulsvortrag mit Praxisbeispielen, eine Reflexionseinheit im Plenum oder in Kleingruppen sowie Raum für gezielte Rückfragen aus der Praxis.
Nutzen für die Praxis Die Teilnehmenden erhalten kompakt die wichtigsten Grundlagen eines beziehungsorientierten Verständnisses von Eingewöhnung sowie erste Orientierung für ihren Alltag, als solide Basis.

