Angebote der SPI PraxisAkademie

Pädagogische Fachkräfte und Akteure der Zivilgesellschaft stehen täglich vor neuen Herausforderungen. Die Rahmenbedingungen ihrer Arbeit verändern sich stetig, und neue Erkenntnisse fließen kontinuierlich in die Praxis ein. Die SPI PraxisAkademie ist ein digitales, praxisnahes Qualifizierungs- und Beratungsangebot der Stiftung SPI für alle, die ihre Arbeit fundiert weiterentwickeln möchten – flexibel, alltagsnah und ortsunabhängig. Wir unterstützen Sie dabei, fachlich auf dem neuesten Stand zu bleiben und neue Impulse wirksam in Ihre Praxis zu übertragen.

01.07.202610:00 - 14:00 Uhr

Sexualisierte Gewalt an Kindern

Sensibilisierung, Wissen und Handlungssicherheit

In dieser Fortbildung setzen Sie sich mit den unterschiedlichen Erscheinungsformen sexualisierter Gewalt durch Erwachsene auseinander – sowohl innerhalb als auch außerhalb von Kindertageseinrichtungen. Ziel ist es, Ihr Wissen zu vertiefen und Sie in Ihrer Handlungssicherheit zu stärken.

Referent:in
Jule Grienitz

Jule Grienitz, Diplom-Sozialarbeiterin und Fachkraft für Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen.

09.07.202610:00 - 14:00 Uhr

Armutssensibles Handeln im Kita-Alltag: Chancen stärken und Barrieren abbauen

Kinderarmut ist bittere Realität und betrifft uns alle. Armutssensibles Handeln ist keine Zusatzaufgabe für Kitas, sondern die Basis für echte Chancengerechtigkeit. Armut zeigt sich im Kita-Alltag komplex in mehreren Dimensionen, die sich aus den Lebenslagen der Kinder und ihrer Familien ergeben und Scham, Fremd- sowie Selbststigmatisierung auslösen. Hier anzusetzen bedeutet, Lebenswege von Anfang an so positiv wie möglich zu verändern und Lebenschancen zu stärken. Das erfordert Fachwissen, Barrierefreiheit sowie eine armuts- und diskriminierungssensible Haltung. Gezieltes Handeln und Praxismethoden verankern diesen Ansatz im Alltag.

Referent:in
Claudia Fockenberg

Claudia Fockenberg, Erfahrene Seminarleiterin, Fachberaterin und Prozessbegleiterin

Andrea Niemann und Dr. Sarah Meier im Interview

Andrea Niemann und Dr. Sarah Meier im Interview

Die SPI PraxisAkademie ist gestartet und die ersten Qualifizierungskurse fanden bereits statt! Aber wie ist die Idee zur SPI PraxisAkademie entstanden, was zeichnet die SPI PraxisAkademie aus und was bedeutet...

Erfolgreicher Kursstart

Erfolgreicher Kursstart

Am 19. September startete der erste Kurs der SPI PraxisAkademie „Mit innerer Stärke, Sprache und Partizipation den Kita-Alltag gestalten – Kohärenz als Ressource“ mit der Referentin Claudia Fockenberg. 

10.09.202610:00 - 14:00 Uhr

Sexualisierte Gewalt unter Jugendlichen

Sexualisierte Gewalt unter Jugendlichen ist weit verbreitet und zeigt sich in körperlichen, verbalen und digitalen Übergriffen – häufig im direkten sozialen Umfeld junger Menschen. Pädagogische Fachkräfte stehen dabei vor der Herausforderung, Betroffene zu schützen, übergriffiges Verhalten pädagogisch zu bearbeiten und komplexe Gruppendynamiken zu berücksichtigen. Die Qualifizierung vermittelt fundiertes Wissen zu Formen, Ursachen und gesellschaftlichen Hintergründen sexualisierter Gewalt sowie zu den unterschiedlichen Rollen der Beteiligten.

Referent:in
Jule Grienitz

Jule Grienitz, Diplom-Sozialarbeiterin und Fachkraft für Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen.

16.09.202610:00 - 14:00 Uhr

Achtsame Kommunikation in Kita-Teams

Im turbulenten Kita-Alltag hilft Gewaltfreie Kommunikation, Spannungen frühzeitig zu klären und tragfähige Beziehungen zu gestalten. Das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation unterstützt Sie in der Zusammenarbeit im Team dabei, in unsicheren Situationen Klarheit zu gewinnen, auch unter Druck verständlich zu kommunizieren und gegebenenfalls vollautomatische Reaktionen durch reflektiertes Handeln zu ersetzen.

Referent:in
Simone Horn

Simone Horn, u.a. Dozentin, Trainerin, Beraterin, Supervisorin

29.09.202610:00 - 14:00 Uhr

Armutssensibles Handeln im Kita-Alltag: Chancen stärken und Barrieren abbauen

Kinderarmut ist bittere Realität und betrifft uns alle. Armutssensibles Handeln ist keine Zusatzaufgabe für Kitas, sondern die Basis für echte Chancengerechtigkeit. Armut zeigt sich im Kita-Alltag komplex in mehreren Dimensionen, die sich aus den Lebenslagen der Kinder und ihrer Familien ergeben und Scham, Fremd- sowie Selbststigmatisierung auslösen. Hier anzusetzen bedeutet, Lebenswege von Anfang an so positiv wie möglich zu verändern und Lebenschancen zu stärken. Das erfordert Fachwissen, Barrierefreiheit sowie eine armuts- und diskriminierungssensible Haltung. Gezieltes Handeln und Praxismethoden verankern diesen Ansatz im Alltag.

Referent:in
Claudia Fockenberg

Claudia Fockenberg, Erfahrene Seminarleiterin, Fachberaterin und Prozessbegleiterin