SPI-Lounge

(Selbst)Reflexion und Austausch zum Thema „Wie fördern wir Partizipation von Kindern?“

Partizipation ist nicht einfach eine Methode – sie ist eine Haltungsfrage, die eng mit Macht, Verantwortung und professionellem Selbstverständnis verbunden ist.
In unserer SPI-Lounge möchten wir genau hier ansetzen: ehrlich, praxisnah und auch kritisch. Grundlage ist Ihre Alltagspraxis. Mit der Methode des Journaling möchten wir Ihnen in dieser SPI-Lounge Raum für (Selbst)Reflexion und Austausch geben.

Lounge-Beschreibung

Partizipation gilt als ein zentrales Qualitätsmerkmal frühkindlicher Bildung. In der Fachliteratur wird sie als grundlegendes Recht von Kindern beschrieben (u. a. im Kontext der UN-Kinderrechtskonvention) und als wesentliche Voraussetzung für Bildungsprozesse, Selbstwirksamkeit und demokratisches Lernen hervorgehoben. Gleichzeitig zeigen Studien und Praxiserfahrungen: Zwischen Anspruch und gelebtem Alltag besteht häufig eine deutliche Lücke.

Partizipation ist nicht einfach eine Methode – sie ist eine Haltungsfrage, die eng mit Macht, Verantwortung und professionellem Selbstverständnis verbunden ist.

In unserer SPI-Lounge möchten wir genau hier ansetzen: ehrlich, praxisnah und auch kritisch. Grundlage ist Ihre Alltagspraxis. Jede:r von Ihnen hat daher Expertise und Erfahrungen, die in dieser Lounge im Vordergrund stehen sollen. Mit der Methode des Journaling möchten wir Ihnen in dieser SPI-Lounge Raum für (Selbst)Reflexion und Austausch geben. (Hinweis: Es ist kein Impulsbeitrag vorgesehen.)

Gemeinsam gehen wir u. a. folgenden Fragen nach:

  • Welche Rolle spielen Verantwortung und Macht von pädagogischen Fachkräften?
  • Welche Kinder profitieren – und wer bleibt oft außen vor?
  • Wann wird Beteiligung zur „Scheinpartizipation“?

Was erwartet Sie?

  • Kritische Reflexionsfragen zur eigenen Haltung im Rahmen von Journaling
  • Austausch
  • und natürlich eine strukturgebende, interaktive Moderation

Für wen?
Pädagogische Fachkräfte, Kita-Leitungen und alle, die Partizipation nicht nur „umsetzen“, sondern wirklich verstehen und weiterentwickeln wollen.