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Claudia Fockenberg ist eine erfahrene Seminarleiterin, Fachberaterin und Prozessbegleiterin in Programmen zur Qualifizierung pädagogischer Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen. Mit beruflichen Wurzeln in der Begleitung von Kindern vom Säuglings- bis ins Jugendalter bringt sie umfassende Expertise in den Bereichen Bildung, Betreuung und Entwicklung mit. Ihr Schwerpunkt liegt auf der frühkindlichen Bildung sowie der Qualitätsentwicklung in Kitas – unterstützt durch digitale, synchrone und asynchrone Lernformate.

Kinderarmut ist bittere Realität und betrifft uns alle. Armutssensibles Handeln ist keine Zusatzaufgabe für Kitas, sondern die Basis für echte Chancengerechtigkeit. Armut zeigt sich im Kita-Alltag komplex in mehreren Dimensionen, die sich aus den Lebenslagen der Kinder und ihrer Familien ergeben und Scham, Fremd- sowie Selbststigmatisierung auslösen. Hier anzusetzen bedeutet, Lebenswege von Anfang an so positiv wie möglich zu verändern und Lebenschancen zu stärken. Das erfordert Fachwissen, Barrierefreiheit sowie eine armuts- und diskriminierungssensible Haltung. Gezieltes Handeln und Praxismethoden verankern diesen Ansatz im Alltag.

Kinderarmut ist bittere Realität und betrifft uns alle. Armutssensibles Handeln ist keine Zusatzaufgabe für Kitas, sondern die Basis für echte Chancengerechtigkeit. Armut zeigt sich im Kita-Alltag komplex in mehreren Dimensionen, die sich aus den Lebenslagen der Kinder und ihrer Familien ergeben und Scham, Fremd- sowie Selbststigmatisierung auslösen. Hier anzusetzen bedeutet, Lebenswege von Anfang an so positiv wie möglich zu verändern und Lebenschancen zu stärken. Das erfordert Fachwissen, Barrierefreiheit sowie eine armuts- und diskriminierungssensible Haltung. Gezieltes Handeln und Praxismethoden verankern diesen Ansatz im Alltag.

Sprache und Partizipation gehen Hand in Hand. Kinder benötigen Sprache, um sich mitzuteilen, Fragen zu stellen, Bedürfnisse zu äußern und aktiv am sozialen Miteinander teilzuhaben. Umgekehrt entfaltet sich Sprache besonders dann, wenn Kinder sich gehört, ernst genommen und beteiligt fühlen.

Sprache und Partizipation gehen Hand in Hand. Kinder benötigen Sprache, um sich mitzuteilen, Fragen zu stellen, Bedürfnisse zu äußern und aktiv am sozialen Miteinander teilzuhaben. Umgekehrt entfaltet sich Sprache besonders dann, wenn Kinder sich gehört, ernst genommen und beteiligt fühlen.

Sprache und Partizipation gehen Hand in Hand. Kinder benötigen Sprache, um sich mitzuteilen, Fragen zu stellen, Bedürfnisse zu äußern und aktiv am sozialen Miteinander teilzuhaben. Umgekehrt entfaltet sich Sprache besonders dann, wenn Kinder sich gehört, ernst genommen und beteiligt fühlen.

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