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Irina Klave ist Soziologin, gelernte Mediatorin und Resilienztrainerin. Seit über zwei Jahrzehnten ist sie in verschiedenen Bereichen der Stiftung SPI tätig, u. a. in den Bundesprogrammen „Schwerpunkt-Kitas“ und „Sprach-Kitas“ sowie aktuell im Projekt „Perspektiven 4.0 – Eine Plattform für die Gleichstellung“. Ihre Faszination von menschlichem Verhalten und ein tief sitzendes Interesse, dieses – und damit auch das eigene – verstehen zu wollen sowie eine persönliche gesundheitliche „Durststrecke“ haben Irina Klave zum Thema Resilienz geführt. Mit ihrem heutigen Wissen und Erfahrungshintergrund möchte sie andere Menschen einladen, sich eingehender mit dem Thema Resilienz zu befassen, eigene Verhaltensweisen zu reflektieren und einen Blick (aber auch „Handwerkszeug“) dafür zu bekommen, wo Veränderungen aus eigenem Wirken heraus möglich sind. Resilienz ist erlernbar – und innere Widerstandskraft unglaublich wertvoll!

Konflikte gehören zum kommunalen Alltag. Städte, Gemeinden und Landkreise stehen vor vielfältigen Herausforderungen: Gesellschaftliche Krisen und Spannungen wirken sich oft unmittelbar auf das Leben vor Ort aus. Gleichzeitig entstehen lokale und regionale Konflikte, beispielsweise im Zuge von Veränderungsprozessen in Stadtteilen, Nachbarschaften oder der gesamten Stadtgesellschaft. Auch wenn Konflikte häufig als belastend empfunden werden, sind sie ein natürlicher Bestandteil des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Doch was genau kennzeichnet einen Konflikt? Welche Potenziale können in ihm stecken? Und wie gelingt es, Spannungen konstruktiv zu bearbeiten und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln?

Besser mit Stress und krisenhaften Situationen umgehen und damit die eigene mentale Gesundheit fördern – das wünschen sich Viele. Die gute Nachricht ist: Resilientes Verhalten, d. h. eine stärkere innere Widerstandskraft, ist erlernbar - jederzeit. Der Weg dahin führt über die Auseinandersetzung mit dem eigenen Verhalten und Trainieren geeigneter Methoden.

Besser mit Stress und krisenhaften Situationen umgehen und damit die eigene mentale Gesundheit fördern – das wünschen sich Viele. Die gute Nachricht ist: Resilientes Verhalten, d. h. eine stärkere innere Widerstandskraft, ist erlernbar - jederzeit. Der Weg dahin führt über die Auseinandersetzung mit dem eigenen Verhalten und Trainieren geeigneter Methoden.

In der SPI-Lounge „Resilienz – mehr innere Widerstandkraft“ begeben wir uns gemeinsam auf den Weg, einige Stellschrauben für die eigene Gesundheit zu entdecken. Denn mehr innere Widerstandskraft kann den Stresspegel erheblich senken (oder bestenfalls gar nicht erst steigen lassen) und damit zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden führen.

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